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TTT - TATSACHEN, TIPPS & TRENDS (auch als Rückblick)
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Preisträger des »Grimme Online Award Wissen und Bildung«
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Wolfgang Herrmann, Wie Wikis die IT-Nutzung verändern, Computerwoche 3/2005
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"Das derzeit größte und bekannteste Wiki ist die frei zugängliche Online-Enzyklopädie Wikipedia ( http://www.wikipedia.org). (...)
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Weitere im deutschsprachigen Raum bekannte Wikis sind das Deutsche Software Entwickler Wiki ( http://www.wikiservice.at/dse/wiki.cgi), das LinuxWiki ( http://www.linuxwiki.de) und das JuraWiki."
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Andreas Ahlenstorf, Content-Management als Community-Event, InfoWeek 10/2004 (17.05.2004)Anmeldung erforderlich
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Matthew Langham, CMS-Lösungen fürs Volk? Weblogs und Wikis ( Linux Enterprise 03.2004)
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Wiki-Tools: Offene Autorensysteme für Webseiten ZDnet.de (04.03.04)
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Katja Rieger, Ich weiß etwas, was du nicht weißt..., spiegel-online 24.02.04
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Bill Venners, Exploring with Wiki - A Conversation with Ward Cunningham
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Erik Möller, Schreibwerkstätten - Fünf Wiki-Engines im Vergleich, ct 25/2003, S. 202 (geht auch ausführlich auf MoinMoin ein )
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RalfZosel, ThomasWaldmann, WikiWikiWeb für den Anwalt, Die Kanzlei, 6/2003, S. 28 (jetzt auch online, aber leider nur noch frei nach Registrierung )
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Tilman Wörtz, Schreib mit am Mega-Lexikon, stern.de (12.09.03)
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Niels Boeing, Viele Köche, ein Menü - Die Technologie des Wiki-Web wandelt sich von einer Plattform für Online-Communities zu einem schnellen Werkzeug für Firmen, Financial Times Deutschland, 10.03.2003, S. 33
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Deutsches Verwaltungsblatt - "diese Woche aktuell: JuraWiki und das WikiWikiWeb"
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Das Gemeinschaftsnetz, Mario Sixtus, Frankfurter Rundschau vom 01.08.2003
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Wiki: Des Weblogs älterer Bruder, BenSchwan, netzeitung.de vom 01.08.2003
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macnews.de-Feature: Das WikiWikiWeb, BenSchwan im Gespräch mit dem JuraWiki - Langfassung des im JuraWiki geführten Interviews (NetZeitungsArtikel)
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RalfZosel, Publizieren und Kooperieren mit WikiWikiWeb, JurPC Web-Dok. 193/2003
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RechtsAnwalt Dr. Till Jaeger (ifrOSS), Anarchisches Inselvolk, LinuxMagazin 7/2003 - geht v.a. auf JuraWiki und Rechtsfragen ein.
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Sabrina I. Pacifici, Are Wikis the Next Hot Web Tool?, 22.05.2003 WebLog beSpacific
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Erik Möller, Das Wiki-Prinzip. Tanz der Gehirne
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Anreas Dumont, Do you speak Wiki? com!online 6/2003 S. 92 bis 96: "Inzwischen gibt es Wikis wie Sand am Meer - einige besonders orginelle und interessante finden Sie im Kasten 'viele bunte Wikis'." Dort steht dann: ""(...) Freunde der Juristerei finden sicher das JuraWiki (www.jurawiki.de) spannend. (...)"
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Sebastian Rupley, What's a Wiki?, PC Magazine, 09.05.2003
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Quickiwiki, Swiki, Twiki, Zwiki and the Plone Wars - Wiki as a PIM and Collaborative Content Tool, David Mattison (April 2003)
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RechtsAnwalt Oliver Braun empfiehlt in der AusbildungsZeitschrift JuS (2003, 416) unter der Rubrik "Recht im Internet" das JuraWiki (siehe auch http://www.rae-spiess-partner.de/braun/jus/rii12.htm). Das Konzept von JuraWiki wird zutreffend beschrieben. Und heißt es weiter: "Es bleibt abzuwarten, ob das vom Ansatz her interessante Projekt genügend Mitarbeiter findet, denn zur Zeit beschränkt sich der Informationsgehalt auf Links zu juristischen Angeboten im Netz." Was meint Ihr, das ruft nach einem /LeserBrief?!
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Auch in der JuS 10/2003, Seite 1039 wird das JuraWiki wieder erwähnt und die letzten Entwicklungen (Vergrößerung und überregionaler Ausbau) werden kurz zusammengefasst (siehe auch http://www.rae-spiess-partner.de/braun/jus/rii13.htm).
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"Lexikon der Propaganda" wieder online, heise-online vom 18.03.2003
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Haussner, Stephanie: Was ist ein Wiki? Mediatut-Workshop am 10.01.2003 Kooperativ an Webseiten arbeiten mit einem WikiWikiWeb http://www.ph-heidelberg.de/org/mediatut/wiki_skript.pdf - Sie schreibt: "Ein besseres Beispiel für den Einsatz als Diskussionsforum ist sicher das JuraWiki."
Wobei das JuraWiki doch mehr ist als ein "Diskussionsforum", oder? -
heise online: Open-Source-Projektbörse BerliOS nutzt das Wiki-Prinzip
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heise online: Freie Enzyklopädie Wikipedia feiert hunderttausendsten Eintrag mit umfangreicher Diskussion
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Leserbrief von ThomasWaldmann (c't 3/2003 S. 11), der anmerkt, die Wiki-Kultur käme in dem Artikel etwas zu kurz. Anstatt dass jeder sein eigenes Wiki installiere, sei es sinnvoller, sich in bereits bestehenden Wikis zu engagieren. "Da jeder dort praktisch alles machen kann (solange es mit dem Thema des Wikis verträglich ist), kann jeder auch so seine eigenen Vorstellungen umsetzen und profitiert gleichzeitig von einer großen Gemeinschaft."
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c't 2/2003, S. 176 - 181: Torsten Kleinz, Schreibrecht für alle! Mit Wikis Sites gemeinschaftlich betreuen: "Weitere große deutsche Wikis sind das Deutsche Softwareentwickler-Wiki und das LinuxWiki. Zu vielen weiteren Themen findet man bereits Wikis: Bücher, Jura , Drogen und sogar zu 'Herr der Ringe' ...".
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Saarbrücker Zeitung vom 26.11.02: Halbseitiger Artikel (leider nur offline) von Julia Bidder zu den Bauarbeiten an der Uni SB. Sie schreibt:"Die Erstsemester der Rechtswissenschaften haben eine virtuelle Unterschriftenliste unter www.jurawiki.de/ErstSemesterSb ins Leben gerufen, in der sie Baulärm und Platzmangel im Hörsaal 112 beklagen." (siehe ErstSemesterSb/UnsereRuhe)
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In der AusbildungsZeitschrift Juristische Arbeitsblätter ( JA), Ausgabe Nov. 2002, S. VIII ist ein kurzer Beitrag (15 Zeilen) zur Vorstellung des JuraWiki auf dem EdvGerichtsTag erschienen - mit URL.
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Jochem Huhmann, Schnell, schnell - Content Management für Eilige iX 10/2002, S. 84
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Das Web, wie es hätte sein sollen, Telepolis: http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/11585/2.html
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) FREIRÄUME FÜR ERGÄNZUNGEN
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