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Freitag, 02. Juni 2006
Beitrag von: Andreas Holznagel
Von allerhandtippsundtrends, 12:35
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<TD class=txt vAlign=top><STRONG>Thema: Eilfusion?</STRONG> <BR><BR><A href="http://www.ww-deutschland.de/html/austritt.html" target=_blank><IMG style="BORDER-LEFT-COLOR: #dddddd; BORDER-BOTTOM-COLOR: #dddddd; BORDER-TOP-COLOR: #dddddd; BORDER-RIGHT-COLOR: #dddddd" height=106 alt="" hspace=9 src="http://online-polemik.de/bilder/andreas-holznagel.jpg" width=120 align=left vspace=2 border=1></A> <STRONG>Seit ich in der WASG Mitglied bin</STRONG>, beobachte ich folgendes: Der Bundesvorstand legt großen Wert auf das Nutzen einer vermeintlichen historischen Chance, sprich: Man will die geeinte Linke, die Vereinigung mit der PDS. Spötter mögen von der sozialistischen Einheitspartei sprechen. Aber die gab es ja schon. War nicht so gut. <BR><BR>Gleichzeitig gibt es natürlich in der Basis der WASG Unruhe, denn das gewöhnliche Mitglied hat naturgemäß kein Interesse, mit der PDS, wie auch immer sie heißen mag, zu verschmelzen. Denn wäre die Sympathie und die Überzeugung für die PDS bei den WASGlern groß, dann müsste man sich ja auch fragen, wieso diese Leute in die WASG eingetreten sind und nicht in die PDS. Die WASG war, und das muss man noch einmal in Erinnerung rufen, als Alternative zu allen anderen Parteien gedacht, inklusive der PDS, die Sozialabbau und Lohnkürzungen in den Ländern, in denen sie mit der SPD koaliert durchsetzt, während sie gleichzeitig um das Mandat für die Verteidigung des kleinen Mannes erfolglos wirbt. <BR><BR>Wir sitzen alle im selben Boot, WASG heißt es. Doch die Steuerleute scheinen ein anderes Ziel als die Mannschaft zu verfolgen. Für eine Galeere nichts ungewöhnliches, aber wir sind keine Rudersklaven unter dem Kommando eines Admirals. <BR><BR>Bisher hat der Bundesvorstand es immer wieder verstanden, seinen Fahrplan zur Fusion mit der PDS zu verschleiern. Doch nun tritt es immer deutlicher zutage: Es wird ein Ziel verfolgt und auf die Basis nimmt man nur so weit Rücksicht, wie nötig ist, um sie nicht unterwegs zu verlieren. <BR><BR>Die Mitglieder wurden in einer Urabstimmung gefragt: "Sind Sie für die Einleitung eines ergebnisoffenen Diskussionsprozesses mit dem Ziel, ein breites demokratisches Linksbündnis zu schaffen?" 4.459 sagten Ja, 762 waren dagegen. <BR><BR>Aber wofür war man, wenn man mit Ja stimmte? Für die Fusion mit der PDS? Nein, man war für einen ergebnisoffenen Diskussionsprozess, wie der zweite Satz der Befragung ihn versprach: "Dieser Prozess wird unter Einbeziehung aller Ebenen unserer Partei geführt." Den Diskussionprozess gab es (bisher) nicht. Wie auch? Wir stecken mitten im Wahlkampf und sind vollauf damit beschäftigt, für die PDS Stimmen zu sammeln. <BR><BR>Aber Eile ist ja auch nicht nötig, jedenfalls bisher. Unisono sprach man im Bundesvorstand immer von einem Diskussionsprozess, der über die nächsten zwei Jahre gehen solle. Geschickterweise vermieden diejenigen, die die Frage der Urabstimmung formulierten, diese immer wieder genannten zwei Jahre in dem Abstimmungstext unterzubringen. So haben wir also nur das gesprochene Wort, schriftlich existiert keine Bindung an die zwei Jahre. <BR><BR>Noch bevor die Bundestagswahl zu Ende ist und die Stimmen gezählt sind, verkündet BuVo Klaus Ernst, dass man für die PDS zukünftig kein Konkurrent bei den anstehenden Landtagswahlen sein wird. Weder bei den Wahlen in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt 2006, noch bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus, will man der PDS Paroli bieten. Stattdessen strebe man nun eine schnelle Fusion mit der PDS an und hofft damit, "das Berlin-Problem erschlagen zu können". <BR><BR>Mal ganz abgesehen davon, dass man Probleme nicht erschlägt, Herr Ernst, sondern sie löst oder eben nicht löst: Wessen große historische Chance sehen Sie und welche sind Sie gewillt zu verspielen? Es scheint im Bundesvorstand der WASG die Devise zu herrschen: "Was der PDS nützt, ist gut, was ihr schadet, ist zu vermeiden." Anders ist es kaum zu verstehen, dass der Bundesvorstand der WASG mehr Sympathie für die Situation der PDS hegt als für die berechtigten Forderungen und die richtige Position der Kollegen in Berlin. Und nun will man also das Berlin-Problem totschlagen ... <BR><BR>So langsam dürfte jedem WASG-Mitglied klar werden, was für eine Strategie der BuVo verfolgt: Hin zur PDS, nur die Basis darf man dabei nicht verlieren. Deshalb erfährt das gemeine Mitglied nur so viel, wie gerade nötig, und so wenig wie möglich. Salami-Taktik. Immer schön scheibchenweise. Zu verkraften wäre es für die Strategen ja noch, wenn Teile der Mannschaft hier und da einzeln über Bord gehen, weil sie den Kurs nicht mehr mittragen wollen. Doch knifflig wird es, wenn die Mannschaft, wie ein Mann, zusammensteht und deutlich Nein sagt. Dann wäre der Plan gescheitert, die Übernahme der WASG und ihrer Mitglieder und Strukturen. <BR><BR>Ich würde mich sehr freuen, wenn auf dem nächsten Parteitag der WASG ein Aufruf an alle Mitglieder ergeht: "Wer zur PDS will, möge bitte dort eintreten." Und dann würde ich mich auch freuen, wenn wir einen Bundesvorstand bekämen, der die Interessen unserer Partei vertritt, und nicht historische Chancen (für die PDS) nutzen will. Denn das ist es ja eigentlich: Eine historische Chance für die PDS, ihren eklatanten Mangel an Akzeptanz im Westen und Vergreisung im Osten aufzuhalten oder in die Bedeutungslosigkeit zu versinken. <BR><BR>Doch dafür haben wir uns nicht zusammengefunden. Das war nie unser Ziel. Uns ging es darum, der Zerstörung des Sozialstaates Deutschland Einhalt zu gebieten. Das ist unsere historische Chance, die wir wahrnehmen. Und dass die PDS mehr Interesse am Mitregieren hat, als daran, zu unseren Zielen zu stehen, kann jeder deutlich sehen, der nach Berlin und M-V blickt. <BR><BR>Liebe Parteifreunde! Seid kämpferisch, lasst euch nicht unterkriegen, vergesst nicht, was ihr eigentlich wolltet, als ihr zur WASG gekommen seid. Wehrt euch. <!-- end print --></TD></TR></TBODY></TABLE></TD>
<TD vAlign=top align=middle rowSpan=3><IMG height=1 alt="" src="http://online-polemik.de/bilder/trans.gif" width=2 border=0><BR>
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<TD class=wasga><A class=wasga href="http://online-polemik.de/seit-ich-in-der-wasg-mitglied-bin.htm">Eilfusion? <IMG style="VERTICAL-ALIGN: -5px" height=20 alt="" hspace=3 src="http://online-polemik.de/bilder/wasg-logo.gif" width=48 border=0></A></TD></TR>
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<TD class=priv><A class=priv href="http://online-polemik.de/selbstherrlichkeit.htm">Super-Egoismus</A> <IMG style="VERTICAL-ALIGN: -1px" height=10 alt="" src="http://online-polemik.de/bilder/weiter.gif" width=3 border=0></TD></TR>
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<TD class=priv><A class=priv href="http://online-polemik.de/offener-brief-an-das-bundesinnenministerium-baden-wuerttemberg.htm">Offener Brief wegen ständig steigender Lärmbelästigung</A></TD></TR>
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<TD class=rahmen align=middle><STRONG>Ihre Meinung!</STRONG> <BR><A class=p href="http://online-polemik.de/forum/index.php">» Forum</A></TD></TR>
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<TD class=textk align=middle><BR>Letzte Aktualisierung am 21.08.2005 <BR><BR></TD></TR>
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<TD class=anzeigea align=middle><A class=u href="http://online-polemik.de/offener-brief-an-den-bundesvorstand-der-wasg.htm">Zum Aufruf an alle Mitglieder der WASG</A></TD></TR>
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<TD class=nav><A class=nav href="http://online-polemik.de/landtagswahlen-wasg.htm">WASG ohne Chance</A></TD></TR>
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<TD class=nav><A class=nav href="http://online-polemik.de/konzentration-staat-zukunftsaufgaben.htm">Sozialstaat nicht<BR>mehr finanzierbar</A> <IMG height=10 alt="" src="http://online-polemik.de/bilder/weiter.gif" width=3 border=0></TD></TR>
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<TD class=nav><A class=nav href="http://online-polemik.de/polemik.htm">Was soll das!</A></TD></TR>
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<TD class=nav><A class=nav href="http://online-polemik.de/fiskalisches-bermudadreieck.htm">Das fiskalische Bermudadreieck</A> <IMG height=10 alt="" src="http://online-polemik.de/bilder/weiter.gif" width=3 border=0></TD></TR>
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<TD class=nav><A class=nav href="http://online-polemik.de/ideologische-kernaussagen.htm">Ideologische Kernaussagen</A> <IMG height=10 alt="" src="http://online-polemik.de/bilder/weiter.gif" width=3 border=0></TD></TR>
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<TD class=nav><A class=nav href="http://online-polemik.de/auswuechse-europas.htm">Auswüchse Europas</A> <IMG style="VERTICAL-ALIGN: -1px" height=10 alt="" src="http://online-polemik.de/bilder/weiter.gif" width=3 border=0></TD></TR>
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<TD class=nav><A class=nav href="http://online-polemik.de/westerwelle.htm">Die große Westerwelle</A></TD></TR>
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<DIV align=center><A class=fuss href="http://online-polemik.de/leugnung.htm">Haftungsausschluss</A> | <A class=fuss href="http://anwaltskanzlei-mann.de/" target=_blank>Rechtsberatung Kanzlei Mann</A> | <A class=fuss href="http://online-polemik.de/leugnung.htm#gestattet">Copyright © Rüdiger Hentschel 2004 - 2006</A> </DIV></H3>
Linkspartei und WASG optimistisch für Partei-Fusion
Von allerhandtippsundtrends, 12:28
Berlin - Trotz Abweichlern bei der WASG haben sich Linkspartei und WASG optimistisch über das Gelingen der angestrebten Parteifusion gezeigt. "Die neue Linke wird kommen", sagte Linkfraktions-Chef Oskar Lafontaine bei der Vorstellung eines Manifestes zur Gründung einer gemeinsamen Partei in Berlin. "Ohne einen starken linken Angriff, ohne ein starkes linkes Mittelfeld, ohne eine starke linke Verteidigung" werde die Politik nicht vorankommen.
Mittwoch, 03. Mai 2006
Firmenimage trägt nachhaltig zum Unternehmenserfolg bei
Von allerhandtippsundtrends, 17:02
Bei Mittelständlern gibt es Defizite
Regensburg - Im Unterschied zu Großunternehmen haben Mittelständler oft ein Defizit bei der Unternehmens-Strategie. Zwar unterliegen auch Konzerne strategischen Fehleinschätzungen, doch im Gegensatz zu kleinen und mittleren Firmen können sie diese finanziell kompensieren. "Für ein mittelständisches Unternehmen sind hingegen strategische Fehleinschätzungen meist gleichbedeutend mit seinem Ende", sagt Arnold Weissmann, Professor für Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Regensburg http://www.fh-regensburg.de und Inhaber des Beratungsunternehmens Weissmann & Cie. Der Berater, der selbst über Erfahrung als mittelständischer Unternehmer verfügt, hält es für wichtig, dass auch Mittelständler ein eigenes Unternehmensleitbild entwickeln. Denn in den schnelllebigen und stagnierenden Märkten von heute böten Leitbilder die Chance, sich im Wettbewerb von anderen zu differenzieren.
Das Leitbild umschreibe Unternehmenszweck und -ziele sowie Verhaltensgrundsätze nach innen und außen. Es schaffe die Verbindung der Vision mit dem operativen Tagesgeschäft. Wichtig sei auch eine Strategie für die Unternehmenskommunikation, da sie die Identität eines Unternehmens nach innen wie nach außen übersetze. Ein Unternehmen wie Unilever http://www.unilever.de gebe jährlich erhebliche Summen für seine Imagewerbung insbesondere beim akademischen Nachwuchs aus. Mittelständische Unternehmen würden hingegen immer noch häufig verschmäht. Michael Müller, Geschäftsführer der in Neuss und Potsdam ansässigen a & o-Gruppe http://www.ao-services.de und Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de , bestätigt diese Einschätzung gegenüber pressetext: "Viele Mittelständler halten ein eigenes Unternehmensleitbild und eine ausgereifte Unternehmenskommunikation für unwichtig. Wer so vorgeht, kann keinen attraktiven Nachwuchs für das eigene Unternehmen rekrutieren. Da der Kampf um die High Potentials aber immer intensiver wird, sollten kleine und mittlere Unternehmen alles tun, um sich ein attraktives Image zu erarbeiten. Sonst stehen sie weiter in dem Ruf, konservativ geprägt zu sein, schlechter zu zahlen und keine Aufstiegschancen zu bieten."
Dass das Image von entscheidender Bedeutung ist, macht Weissmann mit Verweis auf das Beratungsunternehmen McKinsey http://www.mckinsey.de deutlich, dem ein ausgezeichneter Ruf vorauseile. Doch könne keiner wirklich beurteilen, ob dieser Ruf gerechtfertigt sei. Ähnlich sei es bei der Beurteilung eines Versicherungsunternehmens. Eigentlich sei das erst möglich, wenn der Schadensfall eintrete. Das Automobilunternehmen Audi http://www.audi.de habe 20 Jahre benötigt, um aus einer "Blechschüssel ein Auto der Luxusklasse zu machen". Heute verbinde man mit der Marke Audi automatisch den Slogan "Vorsprung durch Technik", ohne diese Eigenschaften überhaupt noch in Frage zu stellen.
"Eine kraftvolle Unternehmensvision ist die Voraussetzung für jede erfolgreiche Unternehmensstrategie. Als attraktives Bild einer möglichen Zukunft hat sie die Aufgabe, die Mitarbeiter mit Stolz zu erfüllen und zu motivieren", so Weissmann. "Eine gute Unternehmenskommunikation trägt dazu bei, nach außen und innen ein positives Firmenimage zu kreieren. Die Wirkungen dieses Instruments sind enorm und tragen nachhaltig zum Unternehmenserfolg bei."
Montag, 01. Mai 2006
Die Paneuropa-Union:
Von allerhandtippsundtrends, 07:40
Kurzporträt der ältesten Europäischen Einigungsbewegung
Die Paneuropa-Union ist die 1922 von dem böhmischen Grafen Richard Coudenhove-Kalergi gegründete älteste europäische Einigungsbewegung. Zu ihren Mitgliedern zählten in den zwanziger Jahren Albert Einstein, der französische Außenminister Aristide Briand als Ehrenpräsident, Schriftsteller wie Thomas Mann und Franz Werfel, der junge Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer und der Wiener Student und spätere österreichische Bundeskanzler Bruno Kreisky, damals Vorstandsmitglied der Paneuropa-Union Wien; nach dem Krieg auch die bayerischen Ministerpräsidenten Alfons Goppel und Franz Josef Strauß, der französische Staatspräsident Georges Pompidou und der spanische liberale Philosoph Salvador de Madariaga.
Während des sogenannten Dritten Reiches war die Paneuropa-Union verboten, Coudenhove-Kalergi und sein späterer Nachfolger als internationaler Paneuropa-Präsident, Otto von Habsburg, mußten, von den Nationalsozialisten steckbrieflich verfolgt, in die USA emigrieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Paneuropa-Union in Westeuropa wieder aufgebaut, in den kommunistischen Ländern blieb sie verboten, wirkte aber im Untergrund als Bürgerrechtsbewegung weiter.
Präsident der Paneuropa-Union Deutschland, des deutschen Zweiges der Paneuropa-Bewegung, war in der Zwischenkriegszeit der sozialdemokratische Reichstagspräsident Paul Löbe, als seine Nachfolger fungierten vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis heute der Adenauer-Minister Hans-Joachim von Merkatz, der bayerische Ministerpräsident Alfons Goppel, der langjährige Vizepräsident des Europa-Parlamentes Siegbert Alber und derzeit der bayerische Europaabgeordnete Bernd Posselt.
Der eigenständige Jugendverband, die Paneuropa-Jugend Deutschland e.V., besteht seit 1975, ihr Bundesvorsitzender ist Jürgen Hecht.
Coudenhove-Kalergi als internationaler Präsident von 1923 bis zu seinem Tod 1972 fand weltweit Anerkennung. So war er der erste Karlspreisträger der Stadt Aachen. Churchill berief sich auf ihn in seiner berühmten Zürcher Rede. Der zweite Präsident der Internationalen Paneuropa-Union wurde auf Vorschlag des damaligen französischen Staatspräsidenten Pompidou 1973 der spätere Europaabgeordnete Otto von Habsburg. Seit Dezember 2004 übt der französische Politiker und Jurist Alain Terrenoire diese Funktion aus.
1989 machte die Paneuropa-Union, die auch in der Zeit der Teilung Deutschlands und Europas am Selbstbestimmungsrecht für die Völker Mittel- und Osteuropas festgehalten hatte, weltweit Schlagzeilen, als sie an der österreichisch-ungarischen Grenze das sogenannte Paneuropa-Picknick abhielt, bei dem 661 Deutschen aus der DDR die Flucht in die Freiheit ermöglicht wurde, was weitere Fluchtwellen und Massendemonstrationen nach sich zog und laut Aussage Erich Honeckers in seinem letzten Interview mit dem Daily Mirror entscheidend zum Zusammenbruch des SED-Staates beitrug.
Die Paneuropa-Union tritt für einen demokratisch-rechtsstaatlich verfaßten europäischen Zusammenschluß und für die Stärkung des Europa-Parlamentes sowie für ein christlich geprägtes Europa der Völker und Volksgruppen, Staaten und Regionen ein. Sie hat Mitgliedsorganisationen in fast ganz Europa, auch in den meisten Ländern des ehemaligen Ostblocks, die eng mit der fraktionenübergreifenden Paneuropa-Parlamentariergruppe des Europa-Parlamentes zusammenarbeiten, die der Vizepräsident des Europäischen Parlamentes Ingo Friedrich als Nachfolger des ehemaligen belgischen Ministerpräsidenten Leo Tindemans leitet.
Die Paneuropa-Union Deutschland gibt 14mal im Jahr den europapolitischen Informationsdienst Paneuropa intern und vierteljährlich die Zeitschrift Paneuropa Deutschland heraus, verfügt in allen Bundesländern über Landesverbände, jährliche Hauptveranstaltung sind seit 1975 die Paneuropa-Tage. Diese fanden im Frühling 1990 in Fulda und Meiningen, also schon vor der Wiedervereinigung erstmals auf dem Boden der damals noch bestehenden "DDR" statt, dann 1991 in Dresden, 1992 in Koblenz, 1993 in Würzburg, 1994 in Ulm und München, 1995 in Rostock, 1996 in Bamberg, 1997 in Erfurt, 1998 in Trier, 1999 in Bayreuth, 2000 in Görlitz, 2001 in Fulda, 2002 in Saarbrücken, 2003 in Hildesheim, 2004 in Rosenheim, 2005 in Köln und 2006 in Magdeburg.
Paneuropa-Pressestelle, Dachauer Str. 17, 80335 München
Tel. 089/554683, Fax 089/594768, paneuropa-union@t-online.de
Donnerstag, 08. Dezember 2005
MIX (auch Aus- und Rückblicke, wie Momentanes...)
Von allerhandtippsundtrends, 16:26
Samstag, 29. Oktober 2005
Ruhemodus bitte nicht mit Endzeitstimmung verwechseln! Es geht hier weiter, nur im Moment nicht, weil mich gerade mal wieder eine “Schreibunlust-Stimmung” plagt. Des weiteren muss ich mich im Moment um ein paar andere Sachen kümmern.
Irgendwann - sicherlich noch in diesem Jahr - wird es hier eine Fortsetzung geben. Es wird dann ein gewisser Neustart mit einigen Neuerungen - darum ja auch das “Neu” im Begriff Neustart - sein.
Nachtrag: In der Zwischenzeit bitte einen verschärften Blick auf meine Blogroll richten und wer sich immer noch für Merkel und Konsorten interessiert, wird dort (konnte ja leider nicht eingestellt werden) weiterhin mit viel Liebe verfasste Zeilen u. a. von mir lesen können.
Abgelegt unter Mix | Comments Off
Donnerstag, 27. Oktober 2005
…für ein paar Wochen. Pardon, muss sein!
Abgelegt unter Mix | Comments Off
Montag, 24. Oktober 2005
Abgelegt unter Mix, Weblogs | 9 Kommentare »
Sonntag, 23. Oktober 2005
Nicht vergessen, Dittsche ist wieder da!
Abgelegt unter Ideen/Tipps | 4 Kommentare »
Sonntag, 23. Oktober 2005

Webwatch4u, ein kostenfreier Service, der diverse Funktionen des eigenen Servers überwacht und Ausfälle wahlweise per E-Mail oder SMS meldet. Seit ein paar Tagen teste ich und wie bestellt gab es offenbar in der vergangenen Nacht Ausfälle (bedingt durch Störungen bei Level3). Prompt bekam ich eine E-Mail und im Mitgliederbereich kann ich mir genauere Statistiken anschauen. Überwacht werden HTTP, SMTP, FTP, POP3 und SSH.
Abgelegt unter Netzwelt, Ideen/Tipps | Comments Off
Sonntag, 23. Oktober 2005
Aus der n-tv.de-Bilderserie Joschka Fischer:
Abgelegt unter Politik, Medien | Comments Off bzw.
Vergessen denn alle was Kohl uns gebracht hat?
Hier ein bischen mehr davon:
http://www.gavagai.de/amigos/HHD04.htm
Mittwoch, 19. Oktober 2005
Eigentlich mein Dauertipp, diesmal wieder besonders erwähnenswert: Zapp über die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft - sehr sehenswert und transparent erklärt!
Die Termine der Wiederholungen gibt es auf der Seite des NDR-Magazins.
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Montag, 17. Oktober 2005

Schöner Zeitvertreib (mit der Maus kann man ein bisschen nachhelfen)… ein Duett mit Angie wäre sicherlich auch nicht schlecht ;)
(via Bembelkandidat)
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Montag, 17. Oktober 2005
Mit VertippDich und BaySearch kann man bei Ebay nach Rechtschreibfehlern suchen. Das ist kein Service für gelangweilte Lehrer, jene, die auch immer gerne bei Zeitungen anrufen, wenn sie mal wieder einen Fehler in einem Artikel entdeckt haben. Nein, das ist eher was für Schnäppchenjäger.
(via akadeMix)
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Samstag, 15. Oktober 2005
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Freitag, 14. Oktober 2005
MTV strahlt im November ein paar Wiederholungen einiger Unplugged-Konzerte aus, u. a. Nirvana, Metallica, Fanta Vier und die Ärzte. Interessant wird sicherlich auch sein, wie sich die Toten Hosen unplugged machen (Erstausstrahlung am 17. November).
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Donnerstag, 13. Oktober 2005
Das ging ja erstaunlich schnell. Die Aufstellung der Spielvereinigung Eintracht SPD steht. Rechtsaußenstürmer Otto Schily und der schwächelnde Libero Hans Eichel beenden ihre Karrieren und sind für die Nachfolge von Hans-Ulrich Jörges als Co-Kommentatoren bei Sabine Christiansen im Gespräch.
Weiterhin dabei ist Brigitte Zypries im rechten Mittelfeld, die in der Vergangenheit Stürmer Schily die entscheidenen Vorlagen gab. Die Zeiten der Schönspielerei sind endgültig vorbei. Darum ist auch der alte Mittelfeldhaudegen Ulla Schmidt, der immer dort hingeht, wo es weh tut, selbstverständlich weiterhin eine feste Größe im Team. Die unscheinbare Wieczorek-Zeul (”Rote Heide”) gilt als fleißige Arbeitsbiene, fiel aber nicht weiter auf, weil sie in der letzten Saison vom Verletzungspech verfolgt war.
Sigmar Gabriel (bisher Amateur in der Niedersachsenliga) gilt als Wadenbeißer mit Hang zu brutalen Fouls im Strafraum, der auch mal mit bayerischer Torwartmentalität seinen Gegenspielern am Ohrläppchen knabbert.
Frank Walter Steinmeier (49, verzögertes Nachwuchstalent) kommt frisch aus der A-Jugend ins Team und gilt daher noch als unbekannte Größe. Er soll vornehmlich in Auswärtsspielen eingesetzt werden. Ebenfalls neu im Team ist Kopfballungeheuer Wolfgang Tiefensee als Maskottchen für die Ostkurve. Neuer Libero und Mannschaftskassenwart wird Peer Steinbrück, ein Routinier, der die Jungnationalspieler Gabriel und Tiefensee führen soll.
Sein ungefähr 12. Comeback feiert der Lothar Matthäus der SPD Franz “Münte” Müntefering als Spielertrainer, Kapitän und Beauftragter für ungefähr fünf Millionen Fans des Clubs.
Auf der Auswechselbank nehmen Edelreservist Peter Struck, Olli Scholz aus der zweiten Mannschaft und Mannschaftsküken Andrea Nahles von der C-Jugend Platz. Der rotgesperrte Ludwig Stiegler, bekannt als destruktiver Spielzerstörer, wird in der kommenden Saison vornehmlich einen Platz auf der Tribüne einnehmen.
Das realistische Saisonziel wurde auch schon artikuliert: Der sofortige Wiederaufstieg in ungefähr 16 Jahren.
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Mittwoch, 12. Oktober 2005
Da sage nochmal jemand, dass in der Provinz nichts los sei. Am Wochenende ballen sich die Termine zwischen Donnerschwee und Ofenerdiek:
- Die Blogger von Fettes Brot geben sich die Ehre
- Bundesparteitag der Grünen in der Weser-Ems-Halle
- 1. Oldenburger Linuxtag im Schulzentrum Ofenerdiek
Bei den Grünen bin ich dabei - mit Akkreditierung als Blogger, versteht sich ;) - und ich werde wohl auch meine unmaßgeblichen Eindrücke aufschreiben, wenn es sich lohnt. Bei den Broten bin ich auch, aber da Musikkritik nicht zu meiner Kernkompetenz zählt, werde ich still schweigen. Auf Linux hätte ich ja auch Bock, was aber zeitlich schwierig wird…
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Montag, 10. Oktober 2005
Ein bisschen wundere ich mich ja schon über manche entsetzten Reaktionen auf die Inthronisation von Königin Angelina. Scheinbar haben viele noch auf ein Wunder quasi in letzter Minute gehofft. Eine vergebliche Hoffnung, denn niemand konnte ernsthaft erwarten, dass die Union auf ihren Führungsanspruch verzichten würde.
Nein, ich bin nicht entsetzt, auch wenn mir persönlich Schröder eine Spur sympathischer war. Beruhigend ist aber, dass Merkel eine sehr schwache Kanzlerin sein wird, die ihre eigentliche Politik in den nächsten vier Jahren nicht durchsetzen wird. Im Prinzip wird es so weitergehen wie in den letzten drei Jahren, in den es bereits “heimlich” eine Große Koalition gab. Es wird nur etwas unkomplizierter sein, da die Politik wohl vorläufig nicht mehr im Vermittlungsausschuss zwischen Bundestag und Bundesrat gemacht werden muss.
Dazu bleibt uns die klebrige FDP erspart und es wird nach langer Zeit mal wieder eine linke Opposition geben, die dann auch im eigentlichen Parlament - nämlich der Talkrunde von S. Christiansen - wieder Gehör finden wird.
Lebbe geht weiter und in zwei bis vier Jahren werden die Karten neu gemischt.
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Montag, 10. Oktober 2005
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TTT - TATSACHEN, TIPPS & TRENDS (auch als Rückblick)
Von allerhandtippsundtrends, 16:24
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Preisträger des »Grimme Online Award Wissen und Bildung«
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Preis an die Website »Wikipedia – Die freie Enzyklopädie«, verliehen für die Gesamtleistung
Internetadresse: de.wikipedia.org/
Anbieter: Wikimedia Foundation Inc.
Gesamtverantwortung und Redaktion: etwa 50.000 freiwillige Mitarbeiter weltweit
Konzept und Idee: etwa 50.000 freiwillige Mitarbeiter weltweit
Gestaltung und Realisierung: etwa 50.000 freiwillige Mitarbeiter weltweit
Beschreibung: Wikipedia ist eine von zahlreichen ehrenamtlichen Autoren verfasste, mehrsprachige und frei zugängliche Online-Enzyklopädie. Zur Zusammenarbeit nutzt sie ein Wiki, eine Software, mit der jeder Internetnutzer im Browser neue Artikel schreiben oder bestehende verändern kann. So gibt es zwar keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Artikel, allerdings können die Nutzer zu jedem Artikel dessen Versionsgeschichte aufrufen, um so den Werdegang zu verfolgen und sich damit ein umfassenderes Bild zu machen.
Das Projekt bezeichnet sich als freie Enzyklopädie, weil alle Inhalte unter einer Lizenz stehen, die jedermann das Recht einräumt, die Inhalte unentgeltlich zu nutzen. Es gilt als die umfangreichste Sammlung originär freier Inhalte. Das deutsche Wikipedia beinhaltet zur Zeit 240.000 Artikel. Betrieben wird das Projekt von der Wikimedia Foundation, einer Non-Profit-Organisation mit Sitz in Florida, USA.
Begründung der Jury: Mit der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia wird ein herausragendes Beispiel kollaborativer Nutzung des Internets prämiert. Die hohe Akzeptanz von Wikipedia, sowohl als Content-Medium wie auch als Publikationsplattform, dokumentiert das Interesse an partizipativen Sites in Zeiten zunehmender Kommerzialisierung internetbasierter Inhalte.
Innerhalb kurzer Zeit – Wikipedia ist seit 2001 im Netz – hat es die Online-Enzyklopädie geschafft, weltweit über 50.000 Autoren unterschiedlicher Couleur und Provenienz einzubinden, wobei das deutschsprachige Angebot – nach dem englischsprachigen – den zweitgrößten Inhaltsumfang bietet. Angesichts dieser massiven Partizipation ist Wikipedia als soziales Experiment zu verstehen, ein Experiment, das durch vielfältigste Inhalte, aber auch durch seine effektive Qualitätssicherung – gegenseitige Kommentierung und Kontrolle der benutzergenerierten Inhalte – erstaunt. Bedürfen Online-Foren oft einer zentralen Moderation, so zeigt das Beispiel Wikipedia, dass Selbstverwaltung in großen Gruppen möglich ist.
Der »Wikipedia-Look« – textorientiert, in sich selbst hochgradig verlinkt und an Suchbegriffen ausgerichtet – mag Geschmackssache sein, durch die hohe Akzeptanz und Nutzung des Mediums ist er innerhalb kurzer Zeit jedoch zur vertrauten Optik geraten, ähnlich der von Suchmaschinen und Portalstrukturen.
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Wolfgang Herrmann, Wie Wikis die IT-Nutzung verändern, Computerwoche 3/2005
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Andreas Ahlenstorf, Content-Management als Community-Event, InfoWeek 10/2004 (17.05.2004)Anmeldung erforderlich
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Matthew Langham, CMS-Lösungen fürs Volk? Weblogs und Wikis ( Linux Enterprise 03.2004)
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Wiki-Tools: Offene Autorensysteme für Webseiten ZDnet.de (04.03.04)
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Katja Rieger, Ich weiß etwas, was du nicht weißt..., spiegel-online 24.02.04
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Bill Venners, Exploring with Wiki - A Conversation with Ward Cunningham
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Erik Möller, Schreibwerkstätten - Fünf Wiki-Engines im Vergleich, ct 25/2003, S. 202 (geht auch ausführlich auf MoinMoin ein )
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RalfZosel, ThomasWaldmann, WikiWikiWeb für den Anwalt, Die Kanzlei, 6/2003, S. 28 (jetzt auch online, aber leider nur noch frei nach Registrierung )
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Tilman Wörtz, Schreib mit am Mega-Lexikon, stern.de (12.09.03)
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Niels Boeing, Viele Köche, ein Menü - Die Technologie des Wiki-Web wandelt sich von einer Plattform für Online-Communities zu einem schnellen Werkzeug für Firmen, Financial Times Deutschland, 10.03.2003, S. 33
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Deutsches Verwaltungsblatt - "diese Woche aktuell: JuraWiki und das WikiWikiWeb"
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Das Gemeinschaftsnetz, Mario Sixtus, Frankfurter Rundschau vom 01.08.2003
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Wiki: Des Weblogs älterer Bruder, BenSchwan, netzeitung.de vom 01.08.2003
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macnews.de-Feature: Das WikiWikiWeb, BenSchwan im Gespräch mit dem JuraWiki - Langfassung des im JuraWiki geführten Interviews (NetZeitungsArtikel)
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RalfZosel, Publizieren und Kooperieren mit WikiWikiWeb, JurPC Web-Dok. 193/2003
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RechtsAnwalt Dr. Till Jaeger (ifrOSS), Anarchisches Inselvolk, LinuxMagazin 7/2003 - geht v.a. auf JuraWiki und Rechtsfragen ein.
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Sabrina I. Pacifici, Are Wikis the Next Hot Web Tool?, 22.05.2003 WebLog beSpacific
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Erik Möller, Das Wiki-Prinzip. Tanz der Gehirne
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Anreas Dumont, Do you speak Wiki? com!online 6/2003 S. 92 bis 96: "Inzwischen gibt es Wikis wie Sand am Meer - einige besonders orginelle und interessante finden Sie im Kasten 'viele bunte Wikis'." Dort steht dann: ""(...) Freunde der Juristerei finden sicher das JuraWiki (www.jurawiki.de) spannend. (...)"
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Sebastian Rupley, What's a Wiki?, PC Magazine, 09.05.2003
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Quickiwiki, Swiki, Twiki, Zwiki and the Plone Wars - Wiki as a PIM and Collaborative Content Tool, David Mattison (April 2003)
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RechtsAnwalt Oliver Braun empfiehlt in der AusbildungsZeitschrift JuS (2003, 416) unter der Rubrik "Recht im Internet" das JuraWiki (siehe auch http://www.rae-spiess-partner.de/braun/jus/rii12.htm). Das Konzept von JuraWiki wird zutreffend beschrieben. Und heißt es weiter: "Es bleibt abzuwarten, ob das vom Ansatz her interessante Projekt genügend Mitarbeiter findet, denn zur Zeit beschränkt sich der Informationsgehalt auf Links zu juristischen Angeboten im Netz." Was meint Ihr, das ruft nach einem /LeserBrief?!
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"Lexikon der Propaganda" wieder online, heise-online vom 18.03.2003
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Haussner, Stephanie: Was ist ein Wiki? Mediatut-Workshop am 10.01.2003 Kooperativ an Webseiten arbeiten mit einem WikiWikiWeb http://www.ph-heidelberg.de/org/mediatut/wiki_skript.pdf - Sie schreibt: "Ein besseres Beispiel für den Einsatz als Diskussionsforum ist sicher das JuraWiki."
Wobei das JuraWiki doch mehr ist als ein "Diskussionsforum", oder?
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heise online: Open-Source-Projektbörse BerliOS nutzt das Wiki-Prinzip
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heise online: Freie Enzyklopädie Wikipedia feiert hunderttausendsten Eintrag mit umfangreicher Diskussion
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Leserbrief von ThomasWaldmann (c't 3/2003 S. 11), der anmerkt, die Wiki-Kultur käme in dem Artikel etwas zu kurz. Anstatt dass jeder sein eigenes Wiki installiere, sei es sinnvoller, sich in bereits bestehenden Wikis zu engagieren. "Da jeder dort praktisch alles machen kann (solange es mit dem Thema des Wikis verträglich ist), kann jeder auch so seine eigenen Vorstellungen umsetzen und profitiert gleichzeitig von einer großen Gemeinschaft."
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c't 2/2003, S. 176 - 181: Torsten Kleinz, Schreibrecht für alle! Mit Wikis Sites gemeinschaftlich betreuen: "Weitere große deutsche Wikis sind das Deutsche Softwareentwickler-Wiki und das LinuxWiki. Zu vielen weiteren Themen findet man bereits Wikis: Bücher, Jura , Drogen und sogar zu 'Herr der Ringe' ...".
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Saarbrücker Zeitung vom 26.11.02: Halbseitiger Artikel (leider nur offline) von Julia Bidder zu den Bauarbeiten an der Uni SB. Sie schreibt:"Die Erstsemester der Rechtswissenschaften haben eine virtuelle Unterschriftenliste unter www.jurawiki.de/ErstSemesterSb ins Leben gerufen, in der sie Baulärm und Platzmangel im Hörsaal 112 beklagen." (siehe ErstSemesterSb/UnsereRuhe)
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In der AusbildungsZeitschrift Juristische Arbeitsblätter ( JA), Ausgabe Nov. 2002, S. VIII ist ein kurzer Beitrag (15 Zeilen) zur Vorstellung des JuraWiki auf dem EdvGerichtsTag erschienen - mit URL.
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Jochem Huhmann, Schnell, schnell - Content Management für Eilige iX 10/2002, S. 84
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Das Web, wie es hätte sein sollen, Telepolis: http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/11585/2.html
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) FREIRÄUME FÜR ERGÄNZUNGEN
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) /
IMPRESSUM ... u. v. a. m. ...
Von allerhandtippsundtrends, 13:46
Werner G. Gaede
c/o Allerhand aus Stadt und Land
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Es ist nicht genug, zu wissen; man muß auch anwenden.
Es ist nicht genug, zu wollen; man muß auch tun.
(Johann Wolfgang von Goethe)
donnerstag, 08.12.2005
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Eine Frage der Gerechtigkeit
Griechische und deutsche Wissenschaftler arbeiten gemeinsam an der Durchsetzung von Entschädigungsforderungen griechischer Opfer des Nationalsozialismus
Heike Schrader
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US-Außenministerin Rice erklärt, dass Vertreter der USA weltweit Gefangene nicht grausam behandeln dürfen
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Wireless, powerless
A city-owned WiFi is to get the economy of post-K New Orleans moving
Craig Morris
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Spanien richtet Lager in Marokko ein
Die von Spanien finanzierten Lager sollen der "Rückführung" und Wiedereingliederung von Minderjährigen dienen; Ghana stimmte der Rückführung von Migranten zu, Algerien schiebt nach Druck der EU Schwarzafrikaner ab
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Der erste Krieg im wirklichen Medienzeitalter
US-Verteidigungsminister über den ersten Krieg im 21. Jahrhundert, Video dokumentiert, wie Sicherheitskräfte einer britischen Firma willkürlich auf Zivilfahrzeuge feuern
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Der Berliner Olaf Wyludda schleuste sich über die Arbeit auf einem militärischen Stützpunkt für zwei Monate in den Irak ein und berichtet, wie Soldaten dort leben
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ACLU klagt im Namen des Deutschen al-Masri gegen CIA-Chef Tenet
Die US-Bürgerrechtsorganisation will mit der Klage gegen die illegalen Verschleppungen das Recht wiederherstellen, al-Masri – obgleich auch nach Monate langer CIA-Prüfung unverdächtig – durfte ohne Angabe von Gründen nicht in die USA einreisen
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Reibungslose Visite im alten Europa
Der Besuch von Condoleezza Rice in Berlin hat gezeigt, dass weder die neue noch die alte Bundesregierung als moralischer Ankläger taugt
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Erdrutsch- oder Pyrrhussieg?
Hugo Chávez´ Regierungspartei MVR konnte bei den Parlamentswahlen am Sonntag die absolute Mehrheit ausbauen
Harald Neuber
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Mittwoch, 07. Dezember 2005
IN EIGENER SACHE u. a. zu Wikipedia ...
Von allerhandtippsundtrends, 13:15
P. S. :
WikiZeitungsArtikel Hier sind Zeitungsartikel /+00002
verlinkt, die sich mit
WikiWikiWeb beschäftigen:
HOCHAKTUELL:
ZUR Hauptseite - Wikipedia
/+00002
Zeitungsartikel ist eigentlich etwas zu eng, da auch reine Online-Artikel hier auftauchen. Siehe auch unter
TATSACHEN
TIPPS
&
TRENDS / T T T
ZUM:"MIX" (Politik, Medien bzw. aus D und deren Mißwirtschaft u. ä.) s i e h e u n t e r
Allgemeines - links ...
Dienstag, 06. Dezember 2005
notizen: von der begrüßung zu ersten lieblinks (EINLEITUNG)
Von allerhandtippsundtrends, 00:01
HALLOELE: Was haben "Wega" (ab sofort kleingeschrieben) und der Nicolaus St. Nikolaus
(Nikolaustag) gemeinsam - kann als Frage mit der
Antwort: - "das Datum" - beantwortet werden!
Das war es dann aber auch. Oder? "Nee ... nee!"
...
ist also seit 06.12.2005 da, um 2006 (und vieles mehr)
zum Thema zu machen.
Dabei stütze ich mich vorangig auf (an-)erkannte Quellen.
Mal sehen wie dabei soche Fakten - hier nur zur Vervollständigung angefügt - eine Rolle spielen bzw. wie zugeteilt bekommen ...
Wega, α Lyrae, ist der Hauptstern des Sternbildes Leier (Lyra).
Wega bildet zusammen mit den Hauptsternen der Sternbilder Schwan und Adler das sogenannte Sommerdreieck. Dieser Stern ist Nullpunkt der photometrischen Systeme der Astronomie, und mit dem Spektraltyp A0 Leuchtkraftklasse V definitionsgemäß auch Nullpunkt des astronomisch-photometrischen Farbsystems. Der Name Wega bedeutet "herabstoßender (Adler)" (von arab. an-nasr al waqi). Andere Namen sind "Fidis" und "Harp Star".
Wega ist mit einem Alter von ungefähr 300 Mill. Jahren ein ziemlich junger Stern. Man weiß schon seit einiger Zeit, dass Wega von einer Gas- und Staubscheibe umgeben ist. 2003 berechneten britische Astronomen, dass die Eigenschaften dieser Scheibe vermutlich am besten durch einen Planeten, der dem Neptun ähnelt, erklärt werden können. Damit wäre das Wega-System evtl. dasjenige Sternsystem, das unserem Sonnensystem am meisten ähnelt.
Wega war der erste Stern (abgesehen von der Sonne), von dem eine fotografische Abbildung erstellt wurde. 1850 fertigten William Cranch Bond und John Adams Whipple am großen Refraktor des Harvard-College-Observatoriums eine Daguerreotype der Wega an.
siehe auch: Liste der Sterne
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